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Sportverletzungen – Behandlung mit Homöopathie

Sport ist gesund und wichtig. Bei unzureichendem Aufwärmtraining, Überanstrengung oder Verletzungen, kann es zu Muskelkater, Prellungen, Verstauchungen, Bänderdehnungen und –rissen, Zerrungen und Knochenbrüchen kommen. Hat man sich einmal verletzt, bietet die Homöopathie eine nebenwirkungsarme Unterstützung zur Regeneration und Heilung.

Der Arzneimittelschatz der Homöopathie ist groß und die Mittel werden aus verschiedensten Substanzen hergestellt. Für die Behandlung von Verletzungen steht insbesondere die Pflanzenwelt im Vordergrund. Mittel wie Arnika, Calendula, Bellis perennis, Bryonia, Ruta, Rhus toxicodendron, Symphitum, Spigelia, Millefolium oder Hypericum sind hier als wichtige Mittel zu nennen.

Die Mittel werden eingesetzt, um Schmerzen zu lindern, Blutungen zu stillen, Entzündungen zu vermeiden, Gewebe zu regenerieren und die Funktionstüchtigkeit des Bewegungsapparats wieder herzustellen. Eine schnelle, dauerhafte und nebenwirkungsfreie Regeneration, Schmerzfreiheit und wiederhergestellte Bewegungsfähigkeit ist das Ziel der Behandlung.

Bei Sportverletzungen steht die Akutbehandlung im Vordergrund. Eine gezielte Befragung durch den homöopathisch arbeitenden Heilpraktiker oder Arzt soll schnell zum Mittel führen. Nach der ersten Mitteleinnahme erfolgt ein enger und regelmäßiger Austausch zwischen Patient und Therapeut, der Heilungsverlauf muss eng begleitet werden, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Die Behandlung wird zum Beispiel durch eine geänderte Potenz, Dosierung oder einen Mittelwechsel optimiert und individualisiert. Je nach Art der Verletzung, sollte die Behandlung dann nach einigen Wochen abgeschlossen sein. In dieser Zeit werden die Abstände der Praxisbesuche größer, denn durch die kleinstmögliche Dosis des homöopathischen Mittels sollen die Selbstheilungskräfte des Betroffenen in Gang gesetzt werden und sobald dies geschehen ist, bedarf es nur noch wenig Unterstützung bis zur vollständigen Gesundung. Begleitend können äußere Anwendungen (Auflagen, Wickel, Kühlpads), manuelle Verfahren (Osteopathie, Physiotherapie) eingesetzt werden, um den Heilungsverlauf positiv zu beeinflussen.

Auch hier gilt, sobald Notfälle vorliegen, operative Eingriffe oder das Schienen und Eingipsen von Brüchen notwendig sind, bestimmte Diagnoseverfahren angezeigt sind, Entzündungen drohen zu verschlimmern, ist unbedingt der Gang zum Arzt oder ins Krankenhaus gegeben.

Auch die homöopathische Behandlung sollte durch einen fachkundigen Heilpraktiker oder Arzt durchgeführt werden. Eigenbehandlungen sollten nur bei ausreichender Kenntnis der Mittel und ihrer Wirkung, Dosierung und Potenzen vorgenommen werden.



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